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Die Speichersysteme mit reinem Flash von Huawei sind vergleichbar mit denen anderer Anbieter. In puncto Skalierbarkeit ist es bei den Systemen von Huawei allerdings so, dass ihnen, anstatt dass mehrere Systeme gestapelt werden, einfach weitere Knoten und Schränke hinzugefügt werden. Diese lineare Skalierbarkeit ist genau das, was wir gesucht haben!

Michael Tschuck CSS Insurance, Head of Backup and Recovery Processes
Hintergrund

Die CSS Versicherung, ansässig in der Schweiz, ist ein 1899 gegründetes kommerzielles Versicherungsunternehmen. Die CSS ist die zweitgrößte Krankenversicherung des Landes. Mit über 120 Niederlassungen und einem Gewinn von 5,1 Milliarden Schweizer Franken im Jahr 2012 versichert das Unternehmen derzeit 1,73 Millionen Kunden und 18.850 Unternehmen. Die CSS ist mit dieser Geschäftsentwicklung sehr zufrieden. Eine Person allerdings gab es, die ziemlich unter Druck geriet. Es handelt sich dabei um Michael Tschuck, den Leiter der Backup- und Recovery-Prozesse. Tschuck arbeitet bereits seit einiger Zeit bei CCS und überwacht die Initiative zur Datenkonsolidierung und den Einsatz des ersten Arrays mit reinem Flash. Er befasste sich auch mit Engpässen bei der Service-Leistung.

Herausforderungen

Immer mehr Kunden entscheiden sich für die CSS als ihre Krankenversicherung. Durch die Expansion des Unternehmens mussten die Rechenzentren täglich höhere Volumina aller Services (z. B. Richtlinienerstellung, Anfragen, Einreichen von Ansprüchen und Nachverfolgung) verarbeiten. Während der zweiten Hälfte des Jahres 2012 kam es dann zu technischen Problemen. CSS-Mitarbeiter, Versicherungsmakler und Kunden hatten während der Stoßzeiten mit einem langsameren Zugang zu den Systemen zu kämpfen.

Optimale Transformation mit reinem Flash

„Die Speichersysteme mit reinem Flash von Huawei sind vergleichbar mit denen anderer Anbieter. In puncto Skalierbarkeit ist es bei den Systemen von Huawei allerdings so, dass ihnen, anstatt dass mehrere Systeme gestapelt werden, einfach weitere Knoten und Schränke hinzugefügt werden. Diese lineare Skalierbarkeit ist genau das, was wir gesucht haben!“, freut sich Tschuck.

Beschleunigung der Services ist ein Muss

Datenkonsolidierung ist zu einer zentralen Aufgabe der Finanz- und Versicherungsbranche geworden. Die Konsolidierung von Geschäftsdaten wie Kundendateien, Versichererdaten, Prämienzahlungen und Forderungen im Rechenzentrum der Zentrale ermöglicht es dem Unternehmen, die betriebliche Effizienz zu verbessern, Risiken zu verringern, das Service-Niveau zu erhöhen und die Gesamtkosten der IT zu senken.

Obwohl die Konsolidierung von Daten viele Vorteile für Versicherungsunternehmen bietet, ergeben sich zahlreiche technische Herausforderungen, wie z. B. den richtigen Grad an Disaster Recovery (DR), Informationssicherheit und Reaktionsgeschwindigkeit zu erreichen. Die Reaktionsrate hat direkte Auswirkungen auf die betriebliche Effizienz und die Kundenzufriedenheit, wodurch dieses Element bei CIOs in Versicherungsunternehmen Priorität genießt. CIOs versuchen bereits seit geraumer Zeit, die Reaktionszeiten in ihren Rechenzentren durch eine Vielzahl von Methoden zu verbessern. Versicherungsunternehmen haben sich hauptsächlich auf Datenbanken konzentriert, um die Leistung der Input/Output Operations per Second (IOPS) der Speichergeräte zu verbessern.

Tschuck bestätigt, dass die CSS Versicherung ihre Datenkonsolidierungen frühzeitig abgeschlossen hatte. Zwei Rechenzentren in Luzern unterstützen ihr Unternehmen im gesamten Land. Als zweitgrößte Krankenversicherung des Landes ist die CSS sich der Bedeutung schneller Datenverarbeitung für das Unternehmen bewusst. Dies ist auch der Grund, warum sich das Unternehmen auf die technische Innovation der IT-Systeme konzentriert. Im Jahr 2009 hat die CSS die ersten Arrays mit Solid-State-Laufwerken (SSD) erworben, um den wachsenden Datenverkehr in den Rechenzentren zu bewältigen. Die Arrays wurden zur Beschleunigung der Speicher-Services für Kernanwendungssysteme verwendet. Deshalb gilt CSS auch als Early Adopter reiner Flash-Systeme.

Die Kapazität von IT-Systemen konnte ab einem gewissen Punkt nicht mehr mit dieser rasanten Geschäftsentwicklung Schritt halten. Dies entwickelte sich für das Unternehmen zu einer ernstzunehmenden Angelegenheit. Tschuck leitete ein Team, um die Angelegenheit zu untersuchen, und ermittelte den Hauptgrund für die Verlangsamung. Die Arrays, die die geschäftskritischen Services bewältigen, waren auf 150.000 IOPS begrenzt, was während der Stoßzeiten unzureichend war. Nach Schätzungen der IT-Abteilung bei CSS sind auf Basis des aktuellen Entwicklungstempos zentraler Geschäftssysteme 300.000 IOPS an Leistung erforderlich, um die Anforderungen in den nächsten drei bis fünf Jahren erfüllen zu können.

Zusätzlich zu den Leistungsproblemen haben Tschuck und sein Team auch Kapazitätsprobleme im vorhandenen System festgestellt. Die Anzahl der Kunden, die die CSS Versicherung betreut, ist weiter angestiegen, was zu höheren Volumina an generierten Daten geführt hat. Darüber hinaus führte das Unternehmen gleichzeitig neue Produkte ein, die die Anforderungen an Hochgeschwindigkeitsdaten und Speicher-Services erhöhten. Die Arrays mit reinem Flash, die 2009 online gestellt wurden, boten nur 5 TB Kapazität und unterstützten keine kaskadierten Erweiterungsmaßnahmen. Das System hatte nach mehreren Erweiterungen seine maximale Kapazität erreicht. Folglich musste die CSS für ein reines Flash-Array mit besserer Skalierbarkeit sorgen.

Lösung

Perfekte Mischung aus Leistung und Kapazität

Tschuck begann mit der Suche nach einer neuen Lösung. Durch die Bandbreite an verfügbaren Angeboten wuchs sich die Suche nach der richtigen Lösung zu einem langwierigen und komplexen Prozess aus. Er erwog die Möglichkeit, auf der vorhandenen Ausrüstung aufzubauen. Er musste auch berücksichtigen, wie viel Leistung benötigt wird, um die Anforderungen über mehrere Jahre hinweg zu erfüllen. Es gab fortlaufende Gespräche mit Infoniqa, dem Integrator für die CSS, und Tschuck entschied sich letztendlich dafür, neue Arrays mit reinem Flash von Huawei zu kaufen, um das vorhandene System zu ersetzen.

Infoniqa hat zunächst zwei Anbieter empfohlen und getestet. Tschuck erklärte: „Das Gerät vom ersten Lieferanten hat den Belastungstest nicht bestanden. Sobald die IOPS auf mehr als 300.000 angestiegen sind, stieg auch die Latenz erheblich. Dadurch schied das Produkt als Option aus. Die Ausrüstung des zweiten Lieferanten bestand zwar den Belastungstest, allerdings ließ die Skalierbarkeit stark zu wünschen übrig. CSS musste eine andere Ausrüstung kaufen, um absehbare Kapazitätsanforderungen zu erfüllen, was zusätzliche Investitionen mit sich bringen würde.“

Tschuck zerbrach sich weiterhin den Kopf, um in dieser Angelegenheit zu einer Lösung zu kommen. Infoniqa ist auf die Dorado-Speichersysteme mit reinem Flash von Huawei aufmerksam geworden – diese Systeme erzielen bis zu 600.000 IOPS an Leistung und bieten eine stabile, niedrige Latenz von einer Millisekunde. Dorado ermöglicht außerdem 40 TB an Kapazität – genug, um zukünftige CSS-Anforderungen über Jahre hinweg zu erfüllen. Infoniqa empfahl, das reine Flash-Array von Huawei zu testen.

Tschuck war hoffnungsfroh und skeptisch zugleich. Er machte sich über die Stabilität des Produkts Gedanken. Nach fast zwei Monaten Belastungs- und Funktionstests war er von der Stabilität der reinen Flash-Speichersysteme von Huawei, die die größte Speicherkapazität dieser Klasse mit breiten Skalierbarkeitsfunktionen ermöglichten, vollkommen überzeugt.

Die CSS Versicherung entschied sich dafür, drei Sätze reiner Flash-Geräte von Huawei (mit einer anfänglichen Kapazität von 10 TB) zu kaufen, um das vorhandene Speichersystem aufzurüsten. In jedem Produktionsrechenzentrum wird jeweils ein Satz zur Unterstützung von zentralen Services eingesetzt. Sie ersetzen die beiden vorhandenen Arrays mit reinem Flash. Mit dem dritten Satz werden Funktionstests für neue Services durchgeführt.

Vorteile

Im September 2013 führte die CSS Versicherung die Speichersysteme mit reinem Flash von Huawei ein. Die schnelleren Systeme befreien die CSS Versicherung von diversen IT-Hürden. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und damit nimmt auch die IOPS-Performance linear zu. Die Systeme sind in der Lage, schnelle und stabile Reaktionszeiten aufrechtzuerhalten, wodurch die Effizienz in Rechenzentren effektiv gesteigert wird. Dadurch haben sich sowohl die Produktivität als auch die Kundenzufriedenheit verbessert. Die Lösung von Huawei konnte alle dringenden Probleme lösen und war hinsichtlich des Architektur-Designs dennoch erschwinglich. Die integrierte lineare Steigerung in Bezug auf Skalierbarkeit und Performance ermöglicht es der CSS, das Budget für die IT gegenwärtig und zukünftig optimal zu nutzen. Erfahren Sie, wie Huawei Ihnen dabei helfen kann, Ihr begrenztes IT-Budget optimal zu nutzen – mit einer breiten Skalierbarkeit, die sich den wechselnden Anforderungen Ihres Unternehmens anpasst.

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