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Huawei Storage-Lösung stellt Server-Dienste von LMU-Fakultät auf neue Basis

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Der Kunde

Das Forschungs- und Servicecenter für angewandte Informationstechnologie (FIT) ist die zentrale IT-Abteilung der Fakultät für Betriebswirtschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Das FIT stellt die Serverdienste für die wissenschaftlichen Arbeitsplätze, die studentischen Labor-Arbeitsplätze und die Schulungsräume der Fakultät bereit. Zudem koordiniert es in Zusammenarbeit mit dem Leibniz Rechenzentrum und den Referaten des Dezernats VI (Informations- und Kommunikationstechnik) der LMU Aufgaben wie Softwareentwicklung und -verwaltung, IT-Beschaffung, Netzwerkkonfiguration und Präsentation der Fakultät sowie der zugeordneten Einrichtungen im Internet.

Die Herausforderung

Für den Betrieb der zentralen IT-Infrastruktur der betriebswirtschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) nutzte das FIT in den letzten fünf Jahren ein VNX 5300 Storage-System von EMC2. Es diente als Datenspeicher für eine VMware-Infrastruktur aus Servern und gemeinsamer SAN-Storage mit Fibre-Channel-Anbindung. Als sich die fünfjährige Garantiezeit dem Ende neigte, ließ IT-Leiter Timo Thoennissen beim Systemhaus microstaxx nach den Konditionen für eine Verlängerung des Wartungsvertrags um ein- bis zwei Jahre anfragen.

Einen dringenden technischen Grund für die Anschaffung eines neuen Storage-Systems gab es zu diesem Zeitpunkt nicht. „Wir waren mit dem bestehenden System grundsätzlich sehr zufrieden“, konstatiert Timo Thoennissen. „Da sich die technischen Anforderungen in der Zwischenzeit nicht allzu sehr erhöht hatten, wären wir mit dem alten System noch einige Jahre klargekommen.“ Das daraufhin erhaltene Angebot von EMC2 (inzwischen ein Tochterunternehmen von Dell) machte allerdings Überlegungen über die Anschaffung eines komplett neuen Systems zur logischen Folge. Der Preis für die Verlängerung des Wartungsvertrags lag weit über dem, den das FIT für die ersten fünf Jahre nach der Anschaffung des EMC2-Systems entrichten musste.

Die Lösung

Timo Thoennissen ließ sich daraufhin von microstaxx über mögliche Alternativen beraten und microstaxx stellte ein attraktives Angebot für eine alternative, neue Storage-Lösung von Huawei zusammen, die mit zusätzlichen Features ausgestattet war und die Fähigkeiten des Vorgängersystems weit übertraf. Die Wahl fiel auf ein Huawei OceanStor 5300 V3 Speichersystem mit zwölf 400 GB SAS Disks und sechs 600 GB SSDs mit je vier 8 Gb Fibre-Channel-Ports. Ergänzt wurde es von drei Huawei RH1288 V3 Servern mit jeweils zwei Xeon-Prozessoren und 16 GB Arbeitsspeicher.

Dank einer Promotion-Aktion von Huawei lag der Preis für das neue System inklusive Wartung etwa im gleichen Bereich wie der für die bloße Wartungsverlängerung des Vorgängersystems. „Der Preis war überraschend attraktiv, dennoch waren wir anfangs etwas skeptisch, denn Huawei war uns als Anbieter hochwertiger Storage-Lösungen nicht geläufig“, muss Timo Thoennissen zugeben.

Seine Skepsis wurde vor allem durch zwei Argumente ausgeräumt. Zum einen kann microstaxx inzwischen auf eine Reihe namhafter Kunden verweisen, sowohl in der Industrie als auch im Forschungs- und Lehre-Umfeld, die mit ihren Huawei Storage-Lösungen mehr als zufrieden sind. Zum anderen hat sich Huawei in den letzten zehn Jahren als Anbieter anspruchsvoller IT- und Kommunikationsinfrastruktur durchaus einen Namen gemacht, wenn auch meist abseits der Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit. So ist Huawei heute der führende Ausstatter für LTE-Mobilfunknetze in Europa.

Auch in Sachen Storage ist Huawei längst kein unbeschriebenes Blatt. Die OceanStor-Serie wird inzwischen in der dritten Generation produziert und ist bereits seit drei Jahren auf dem Markt. Die Produktlinie umfasst die gesamte Bandbreite an Storage-Lösungen, von Entry-Level-Systemen der Modellreihe 2000 über die Midrange-Systeme der Serie 5000 bis hin zu Cloud-Storage der Serie 9000 und den All-Flash-Modellen der Dorado-Serie.

In den darauffolgenden Monaten bereitete microstaxx den Umstieg auf die neue Huawei-Lösung vor. Der Umstieg vom bisherigen auf das neue System verlief eher unspektakulär. Nachdem alle Komponenten geliefert waren, dauerte die Migration inklusive Basiskonfiguration, Einrichtung des Tiering, Anschluss der Hosts und Übertragung aller Daten etwa eine Arbeitswoche. Die projekterfahrenen Techniker der microstaxx stellten dabei sicher, dass der laufende Betrieb durch die Migration nicht gestört wurde. Mitarbeiter und Studierende konnten wie gewohnt und ohne Unterbrechungen ihrer Tätigkeit nachgehen.

Erleichtert wurde die Einrichtung vor allem durch die Betriebssoftware der Lösung. „Ich kenne kein anderes System mit einer derart klaren und logisch strukturierten Benutzeroberfläche“, erklärt Harry Wengner, microstaxx Account Manager und Kundenbetreuer des FIT. „Insbesondere der Installation Wizard ist so klar und selbsterklärend, dass man kaum einen Fehler machen kann.“ Auch das Monitoring sei äußerst aussagekräftig und lasse kaum etwas zu wünschen übrig. „Als Betreiber ist man immer in der Lage genau zu sagen, was innerhalb des Systems gerade passiert“, sagt IT-Leiter Timo Thoennissen. „Viele Informationen werden grafisch dargestellt und das sorgt für eine schnelle Übersicht.“

Wie lange soll das System in seiner jetzigen Form bestehen bleiben? „Geplant sind zunächst fünf Jahre“, sagt Thoennissen. „Als nächster Schritt ist eine Speichererweiterung geplant. Ich würde gerne länger damit arbeiten und bin gespannt, was die Garantieverlängerung kostet.“ Harry Wengner von microstaxx ist zuversichtlich, dass auch das kein Problem sein wird. „Huawei hat seine Wurzeln in der Telekommunikation. Da ist man es gewohnt, Produkte für eine längere Betriebszeit zu bauen und verwendet entsprechend langlebige, selbst entwickelte und hochwertige Komponenten. Zudem werden auch für Nachbeschaffungen faire Konditionen gewährt.“

Kundenvorteile

Dank der guten Integrationsmöglichkeit des Huawei-Systems mit VMware konnte das FIT seine Server-Infrastruktur aus VMware-Servern mit gemeinsamer SAN-Storage auf eine neue technische Basis stellen und ausbauen. Bedenkt man die Alternative, nämlich die kostenintensive Wartungsverlängerung eines bereits fünf Jahre alten Systems, erscheint der ROI (Return on Investment) für die neue Lösung gleich doppelt attraktiv. Hinzu kommt ein deutlicher Performance-Gewinn für die Nutzer. Ein Teil der Drives sind schnelle SSD-Platten, auf welchen das System automatisch jene Daten ablegt, die öfter gebraucht werden. Dadurch beschleunigt sich der Datenzugriff bei häufig genutzten Anwendungen.

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